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Archäologie II – Von der Hypothese zur Rekonstruktion

BA 2. Studienjahr

In diesem Modul erwerben die Studierenden die Fähigkeiten, die Rekonstruktion eines archäologischen Fund- oder Befundobjekts von der inhaltlichen Recherche über Entwurf und Hypothesenbildung bis zur gestalterischen Ausführung zu erarbeiten und kritisch zu hinterfragen. Sie vertiefen die Fähigkeit ihre Vermittlungskonzeption und Gestaltung zu argumentieren und eigenständig in visueller Form umzusetzen.
Das Modul verfolgt einen praxisorientierten Ansatz indem eine Kooperation mit der Kantonsarchäologie Zürich integriert wird. Folgende Schwerpunkte werden dabei behandelt:

  • Kommunikation mit Kooperationspartner / Auftraggeber
  • Konventionen der archäologischen Visualisierung
  • Auswertung der wissenschaftlichen Vorgaben, Inhalte und Hypothesen
  • Gestalterische, technische und themenbezogene Recherche und Analyse
  • Entwurfsprozess, Ideenentwicklung und Variantenbildung
  • Gestalterischer und technischer Aufbau von Rekonstruktionen
  • Umsetzung einer Rekonstruktion
  • Reflexion während des Arbeitsprozesses sowie kritische Analyse der eigenen Arbeit

David Schürch

Pfahlbaudorf, digitale Malerei, Clio Cocina
Pfahlbaudorf, digitale Malerei, Clio Cocina
Grubenhaus in Rheinau (Rekonstruktion), digitale Malerei, Maurus Zehnder
Grubenhaus in Rheinau (Rekonstruktion), digitale Malerei, Maurus Zehnder
Rekonstruktion eines römischen Bads, 3D-Visualisierung, Oliver Demuth
Rekonstruktion eines römischen Bads, 3D-Visualisierung, Oliver Demuth
Vorgehen beim Beschlagen eines Ochsenschuhs (Kontextualisierung eines Fundgegenstands), Bleistiftzeichnung, Andrea Klaiber
Vorgehen beim Beschlagen eines Ochsenschuhs (Kontextualisierung eines Fundgegenstands), Bleistiftzeichnung, Andrea Klaiber