

Erforschung der Punktwolkenästhetik am Beispiel der Richtstätte und dem Wasenplatz Emmenbrücke
Anhand von Punktwolkenästhetik habe ich untersucht, ob eine faktenbasierte, historische Informationsvermittlung, wie auch eine empathische, reflexive Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte darstellbar ist. Ziel war es, durch eine Narration über die Richtstätte und den Wasenplatz in Emmenbrücke ein Stück lokaler Geschichte den Besuchern näher zu bringen.
Eine Animation verknüpft den Betrachter emotional mit dem heutigen und damaligen Areal und weckt Neugier. Der Teaser soll bei einem breiten Publikum Interesse für diesen Ort wecken. Oft liegen besondere Plätze aus vergangenen Zeiten direkt unter unseren Füßen verborgen. Mit meiner Arbeit möchte ich das Bewusstsein für diese verborgene Stätte stärken.
Die Technik der Punktwolkenästhetik wird sowohl in der Wissenschaft wie auch in Kunst, Design und Film angewendet. Auch im musealen Kontext, sowie im pädagogisch-didaktischen Kontext kommt die Punktwolkenästhetik zur Wissensvermittlung zum Einsatz.
Während die Technik der Punktwolken sehr gut geeignet ist, Zyklen und historische Prozesse abzubilden, zeigte sich, dass der Abstraktionsgrad teils zu hoch ist, um ohne Ton und/oder Text verstanden zu werden.
Pia Weintögl
MA-Diplome 2026
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Mentorat: Oliver Bruderer, Alessandro Holler
Kooperation: Kantonsarchäologie Luzern